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Bilder aus Oberpfalz

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Bild 1: Naabtal oberhalb Kallmünz

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Vom Schlossberg mit der imposanten Burgruine Kallmünz auf seiner Spitze hat man einen wunderbaren Blick ins Naabtal. Der Naabtal-Radweg führt hier entlang der einzigartigen Kulisse aus Burgen und Ruinen oberhalb weiter Flussauen.

Bild 2: Juralandschaft Königstein

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Die reizvolle Oberpfälzer Juralandschaft stellt einen besonderen Erholungsortes der Natur dar. Herrliche Berge und Mischwälder mit imposanten Felsengruppen und Höhlen laden auf 125 km gut markierten Wegen zu erholsamen Wanderungen ein.

Bild 3: Höhlenrundwanderweg Hirschbach

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Die Cäciliengrotte ist nur eine der vielen Highlights auf dem Höhlenwanderweg bei Hirschbach. Zahlreiche Felsformationen, die zu den schwierigsten Klettersteigen weltweit gehören, und beeindruckende Höhlen sind ständige Begleiter auf dem Wanderweg.

Bild 4: Tropfsteinhöhle Velburg

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Im Herzen des oberpfälzischen Jura liegt die märchenhafte König-Otto-Tropfsteinhöhle. Wie bei den meisten Höhlen, war die Entdeckung der Höhle purer Zufall: Der Schäfer Peter Federl spürte einen Fuchs nach, als dieser im Berg verschwand, folgte er ihm und entdeckte eine wunderschöne Tropfsteinhöhle.

Bild 5: Brand-Knabenkraut

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Der Name nimmt Bezug auf die schwärzliche Färbung des aufblühenden Blütenstandes. Diese Orchideenarten wurde hier auf einer Wacholderheide im Naabtal entdeckt.

Bild 6: Kleiner Arbersee

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Die Sonne strahlt über dem Kleinen Arbersee, einer von drei Karseen des Bayerischen Waldes, die als Relikte aus der letzten Eiszeit blieben. Der Kleine Arbersee verdankt seine Größe dem Aufstauen zum Holztransport um 1885, bei dem sich auch seine Moordecken vom Seeboden lösten und drei schwimmende Inseln bildeten.

Bild 7: Wildlandwiese

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Was wie eine einfache Wiese wirkt, ist ein Wunder der Artenvielfalt und des ökologischen Nutzens. Wildwiesen dienen vielen Insekten und anderen Tieren als Unterschlupf und Nahrungsquelle, womit wiederum für insektenfressende Vögel der Tisch gedeckt ist.

Bild 8: Torflohe und Pfrentschwiese

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Das Naturschutz- und Natura 2000-Gebiet "Torflohe und Pfrentschwiese" ist eine der Perlen im Lebensraumverbund des "Grünen Bandes" zwischen Bayern und Tschechien. Was früher ein Todestreifen war, ist heute lebendige und verbindende Natur- und Kulturlandschaft.

Bild 9: Moorrenaturierung

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Moore leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz hoch bedrohter Tier- und Pflanzenarten, zum Erhalt einer besonders vielfältigen Biodiversität, verfügen je nach Erhaltungszustand und Lage über ein enormes Wasserrückhaltevermögen und tragen durch eine dauerhafte Fixierung ihres hohen Kohlenstoffvorrates sehr wesentlich zum Klimaschutz bei.

Bild 10: Libellen-Schmetterlingshaft

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Im Naturschutzgebiet Greifenberg nahe der Naabmündung kann man an sonnigen Tagen von Mai bis Juni den sehr scheuen und bedrohten Libellen-Schmetterlingshaft beobachten. Zur Paarung nutzt das Männchen seine langen Hinterleibszangen.

Bild 11: Männlicher Aurorafalter

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Die äußere Hälfte der Vorderflügel der Männchen ist auffallend orange gefärbt und ist damit unverwechselbar. Der weibliche Aurorafalter hat nur die Hinterflügelunterseite mit der unregelmäßigen gelblich-grünen und weißen Fleckzeichnung mit dem Männchen gemeinsam.

Bild 12: Herbststimmung im Naabtal

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Blick über die Naab am Naturschutzgebiet Drabafels. Die Spiegelung der bereits herbstlich gefärbten Umgebung im Fluss verleiht diesem Ort etwas Märchenhaftes.

Bild 13: Geotop Parkstein

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Das Geotop "Basaltkegel Hoher Parkstein" ist der herausgewitterte Förderschlot eines ehemaligen Vulkans. Die Basaltsäulen, die hier heute zu sehen sind, entstanden beim Abkühlen von aus der Tiefe aufgedrungenem Basalt als Gesteinsschmelze.

Bild 14: Grünfrösche

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Unter dem Namen Grünfrosch werden drei äußerlich schwer unterscheidbare Arten zusammengefasst: Kleiner Wasserfrosch, Seefrosch und Teichfrosch, letzterer ist als Hybrid aus den beiden anderen Arten hervorgegangen. Die Grünfrösche können sich im Gegensatz zu anderen Arten untereinander paaren, was eine genaue Artenbestimmung erschwert.