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Bilder aus Oberfranken

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Bild 1: Eisvogel

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Der bunt schillernde Eisvogel ist unverwechselbar, sein kobaltblaues bis türkisfarbenes Gefieder lässt ihn mit der der Farbe des Wassers verschmelzen. So ist er perfekt getarnt, wenn er kopfüber und wie ein Pfeil die Wasseroberfläche durchstößt, um mit seinem großen dolchartigen Schnabel kleine Süßwasserfische zu erbeuten.

Bild 2: Sophienhöhle

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Die Sophienhöhle im Alisbachtal zählt zu den ältesten Schauhöhlen der Fränkischen Schweiz. Die durch größere Hallen gekennzeichnete Höhle enthält einen reichen Formenschatz aus Tropfsteinen.

Bild 3: Raufußkauz

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Diese kleine Eule ist Höhlenbrüter und auf natürliche Baumhöhlen oder Höhlen größerer Spechtarten angewiesen. Die intensive Waldbewirtschaftung gefährdet durch den Verlust von Bruthöhlen den Fortbestand des Raufußkauzes.

Bild 4: Feld mit Mohnblumen

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Durch die weißen Birken eröffnet sich ein weiter Blick auf das strahlend rote Mohnfeld. Der Klatschmohn ist im Gegensatz zum rosafarbenen Schlafmohn, aus dem Opium als Rohstoff für Heroin gewonnen wird, nur leicht giftig.

Bild 5: Jurafelsen Pottenstein

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Bekannt wurde Pottenstein vor allem durch seine idyllische Lage, eingebettet zwischen solch beindruckend geformten Jurafelsen. Inzwischen ist es einer der wichtigsten und größten Fremdenverkehrsgemeinden in der Region des Naturparks Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst.

Bild 6: Lebensraum Wald

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Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume und als ein Rohstofflieferant: Er ist Lebensraum für unzählige Tier-, Pilz- und Pflanzenarten. Der Schutz und Erhalt dieser lebendigen Vielfalt ist ein wichtiges Ziel für die Gesellschaft, schließlich sind auch wir Menschen auf intakte Wald-Ökosysteme angewiesen.

Bild 7: Feuersalamander

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Der Feuersalamander glänzt hier in seiner schwarzen Farbe und dem auffälligen Muster aus gelben Flecken, das seinen Feinden signalisiert: Ich bin giftig! Tatsächlich befinden sich auf seinem Rücken und hinter den Ohren Giftdrüsen, deren Gift die Salamander verspritzen können.

Bild 8: Braunes Langohr

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Das Braune Langohr ist eine besonders geschützte Fledermausart. Als Lebensraum bevorzugt es den Wälder mit lockeren Laubgehölzen, die Baumhöhlen dienen als Schlafplätze und Winterquartiere.

Bild 9: Lochstein

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Der Kleine Lochstein im Veldensteiner Forst ist eine Durchgangshöhle und wird als Naturdenkmal gelistet. Unmittelbar an einem Wanderweg gelegen, zeigt er sich trotz seines hohen Alters von rund 150 Millionen Jahren von seiner besten Seite.

Bild 10: Lindenallee

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Diese idyllische Lindenalle Landschaft bei Oberaufseß ist ein schönes Beispiel für ein positives Zusammenspiel von Mensch und Natur. Die Lindenallee leitet hier Wanderer und Radfahrer direkt zum Schloss Oberaufseß.

Bild 11: Geotop - Fichtelgebirge

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Im Geotop "Drei-Brüder-Felsen" am Rudolfstein sind diese ungewöhnlichen Felsformationen zu finden. Durch Jahrhunderte der Verwitterung und Abtragung des Granitgesteins sind in eindrucksvoller Weise die charakteristischen Formen der so genannten Matratzenverwitterung entstanden.

Bild 12: Methusalem-Buchen

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Das Naturwaldreservat Brunnstube im nördlichen Steigerwald ist eines der wertvollsten Laubmischwaldgebiete Deutschlands.

Bild 13: Täler bei Gößweinstein

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Auf der Burg Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz schweift der Blick über die nebelverhangenen Täler der Karstlandschaft. Da auf den Hochebenen das Wasser schnell versickert, war in früherer Zeit nur in den Tälern frisches Wasser zu finden.

Bild 14: Igelstachelbart

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Hier ist einer der seltensten Pilze alter Buchenwälder, der Igelstachelbart im Buchen-Naturwaldreservat im Nördlichen Steigerwald. Der stark gefährdete Igelstachelbart gehört zu dem unvorstellbaren Reichtum der im modrigen Holz lebenden Pilze und belegt die Naturnähe eines Buchenwaldes.