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Bilder aus Oberbayern

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Bild 1: Steinbock

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Der König der Alpen ist in steilen und felsigen Hängen zwischen 1600 und 3200m Höhe anzutreffen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde er sehr stark bejagt. Die heutigen Populationen stammen alle von den damals ca. 100 verbliebenen Tieren ab.

Bild 2: Steinernes Meer

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Blick von den Teufelshörnern über das Steinerne Meer auf den Watzmann und Hundstod. Die unberührte Kernzone des zweiten bayerischen Nationalparks Berchtesgaden bildet gemeinsam mit Salzburg ein herausragendes Naturerbe und war die Heimat der ersten deutschen Steinbockpopulation.

Bild 3: Hochgern in den Chiemgauer Alpen

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Der Chiemgauer Wanderklassiker, Blick auf das Bayerische Meer und eine Gipfelbuch-Kapelle. Bei dem 1748 m hohen Hochgern ist ein besonderer Kompromiss und ein friedliches Nebeneinander gelungen, das den Bedürfnissen von Bergsportlern, Tourismus und Naturschutz gerecht wird.

Bild 4: Chiemgauer Blumenberg

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Unter diesem Namen ist der 1808 m hohe Geigelstein in den Chiemgauer Alpen bekannt. Er steht beispielhaft für einen gelungenen Naturschutz durch Bürgerinitiativen und den Alpenplan.

Bild 5: Obere Lerchkogelalm im Karwendel

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Eine der letzten, nicht für Fahrzeuge erschlossenen Hochalmen Bayerns. Nirgendwo sonst kommen der Idealismus und das heimaterhaltende Engagement der Almbauern besser zum Ausdruck.

Bild 6: Watzmann

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Der Watzmann ist bis heute ein Revier für Bergsteiger und Kletterer, dessen Gipfel nur aus eigener Kraft bestiegen werden können. Das Watzmannmassiv bricht zwei Rekorde: Mit 2713 m ist der sagenumwobene Watzmann der höchste Punkt des Berchtesgadener Landes und die dazugehörige Ostwand die höchste Wand der Ostalpen.

Bild 7: Chiemsee und Alz

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Naturnahe See-Ausflüsse wie Alz (im Bild) und Amper gehören zu den fischartenreichsten Fließwasserökosystemen des Freistaates. Hier überlagert sich die Fauna und Unterwasser-Flora der Großseen mit der Lebensgemeinschaft der Flüsse.

Bild 8: Murnauer Moos

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Das größte intakte, im Kernbereich nie entwässerte Moor Mitteleuropas und des Alpenraumes mit einer großen Vielfalt an Moorgewässern. In den 1990er Jahren konnte ein bundesweit aufsehenerregendes Naturschutzgroßprojekt umgesetzt werden.

Bild 9: Steinadler im Nationalpark Berchtesgaden

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Der Steinadler vor den Mühlsturzhörnern im Klausbachtal des Nationalpark Berchtesgaden. Der imposante Greifvogel ist das Wahrzeichen des Nationalparks Berchtesgaden und hat dort ein geschütztes Revier gefunden.

Bild 10: Staffelsee

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Der durch seine Ufermoore, vielen Inseln und Einheit von Natur und Kultur unverwechselbare Staffelsee ist das vielleicht überzeugendste Beispiel für die weitgehende Freihaltung naturnaher Seeufer von ungeregelter Bebauung und eine gelungene Ordnung konfliktträchtiger Ansprüche am Wasser.

Bild 11: Königssee

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Der fjordartige Gebirgssee liegt am östlichen Fuß des Watzmanns zwischen steilen Berghängen eingebettet. Er wird im Wesentlichen durch den Saletbach gespeist und gilt hinsichtlich der Wasserqualität als einer der saubersten Seen Deutschlands.

Bild 12: Murmeltier

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Das Murmeltier ist eine der bekanntesten Arten der Alpen-Fauna und vor allem durch sein markantes Pfeifen bei vielen Wanderern bekannt. Murmeltiere leben auf sonnigen Almen und Weiden im Gebirge, wo sie weitläufige Baue anlegen können.

Bild 13: Achendelta Chiemsee

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Die Tiroler Achen ist der größte Zufluss des Chiemsees, der seinen Ursprung in den Kitzbühler Alpen hat. Das Achendelta ist die Mündungszone der Tiroler Achen in den Chiemsee und gilt als imposantestes Binnendelta des Alpenraumes und steht bereits seit 1954 unter Naturschutz.

Bild 14: Eiskapelle am Königssee

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Die Eiskapelle am Königssee bei St. Bartholomä am Fuß der Watzmann-Ostwand ist eine einzigartige Schöpfung der Natur. Das Schmelzwasser schafft in dem kleinen Gletscher eine Höhle, die ihr Aussehen ständig verändert. Die Mächtigkeit des Schneefeldes geht jedoch seit Jahren dramatisch zurück.

Bild 15: Edelweiß

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Das Symbol der bayerischen Alpenregionen - die leicht pelzige weiße Pflanze wird auch als Königin der Alpen-Flora bezeichnet. Wegen ihrem besonderen Stellenwert steht das Edelweiß unter strengem Schutz.