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Bilder aus Niederbayern

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Bild 1: Luchs

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In freier Wildbahn sieht man die Wildkatzen mit den Pinselohren fast nie, sie sind Einzelgänger, nachtaktiv und scheuen die Blicke des Menschen. Nach langer Zeit der Ausrottung sind die Luchse wieder im Bayerischen Wald beheimatet, gute Möglichkeiten einen Luchs zu sehen hat man z.B. in Altschönau im Tier-Freigelände.

Bild 2: Sagwasser

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Das Sagwasser ist ein 11,8 km langer Bach im niederbayrischen Landkreis Freyung-Grafenau mit Ursprung im Gebiet südlich des Lusen im Nationalpark Bayerischer Wald. Er mündet bei Neuschönau-Schönanger in die Kleine Ohe.

Bild 3: Auwald am Donaualtwasser

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An einem Seitenarm der frei fließenden Donau stehen mächtige alte Silberweiden. Sie bilden einen undurchdringlichen Dschungel, in dem die Grenzen zwischen Wasser und Land verschwimmen.

Bild 4: Kopfweiden

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Diese prächtigen alten Silberweiden im Mündungsgebiet der Isar in die Donau zeugen von einer alten Nutzungskultur: Die schnell wachsenden Bäume werden in Kopfhöhe geschnitten und treiben dann mit dünnen, für die Korbflechterei geeigneten Trieben wieder aus. In den dicken Stämmen bilden sich Höhlen, die ganz besondere Arten beherbergen. Heute sorgt fast nur noch der Biber für diese Kunstwerke.

Bild 5: Habichtskauz

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Der Habichtskauz ist mit einer Größe von 54 - 61 cm und einer Spannweite von 115 - 125 cm der größte Kauz Mitteleuropas. Dank seines ausgezeichneten Gehörs fängt der Jäger Mäuse oft auch dann noch, wenn sie unter einer 20 - 30 cm hohen Schneedecke laufen.

Bild 6: Urwald Hans-Watzlik-Hain

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Der urwaldartige Waldbestand zwischen dem Zwieslerwaldhaus und dem Schwellhäusl im Nationalpark Bayerischer Wald in 710 Meter Höhe besteht überwiegend aus alten Tannen, Fichten und Buchen. Im Jahre 1950 wurde der Urwald als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ist mit einem 500 Meter langem Urwald-Erlebnisweg begehbar.

Bild 7: Lusen

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Der Berg ist ein beliebtes Wanderziel des Bayerischen Waldes mit einem weitreichenden Panorama in sämtliche Richtungen. Seine geologische Sehenswürdigkeit ist der mit Granit-Felsblöcken vollständig bedeckte Gipfelbereich, der einer Sage nach vom Teufel über einem Goldschatz aufgetürmt wurde.

Bild 8: Weltenburger Enge

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In der Weltenburger Enge bricht die Donau durch einen Ausläufer der Fränkischen Alb. Nicht nur die Mönche des Klosters Weltenburg, sondern auch besonders viele Tier- und Pflanzenarten haben diesen einmaligen Standort besiedelt.

Bild 9: Der Große Falkenstein

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Der Große Falkenstein ragt hier aus dem dichten Morgennebel des Bayerischen Waldes. Seine Höhe von 1315 Meter machen ihn zum dritthöchsten Berg im Nationalpark Bayerischer Wald.

Bild 10: Mooraugen im Zwieselter Filz

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Das Hochmoor im Bayerischen Wald mit seinen vielen kleinen Tümpeln, auch Mooraugen genannt, ist ein beliebtes Ausflugsziel für viele Wanderer. Diese Lebensräume mit extremen Bedingungen für Flora und Fauna werden auch Regenmoore genannt, da die Mineralstoffversorgung ausschließlich über Niederschläge und die Luft erfolgt.

Bild 11: Auerhahn

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Mit gefächertem, steil aufgerichtetem Schwanz und zum Balzgesang hochgerecktem Kopf vollführt der Auerhahn sein Balzritual. In der Morgendämmerung lockt er die Hennen mit der Baumbalz von einem aussichtsreichen, starkastigen Baum an, um später die Balz am Boden fortzuführen.

Bild 12: Frei fließende Donau

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Zwischen Straubing und Vilshofen darf die Donau noch ohne Staustufen fließen. Der Bayerische Heimattag hat die Landschaft aufgrund ihrer besonders hohen Artenvielfalt und ihres kulturellen Reichtums nun als Weltkultur- und -naturerbe vorgeschlagen.

Bild 13: Altmühlschleife

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Die Altmühlschleife bei Gundelfing lässt die Kraft des Wassers erahnen, die im Laufe der Jahrtausende unsere Heimat gestaltet hat.

Bild 14: Sonnentau

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Der Sonnentau bildet mit fast 200 Arten die zweitgrößte Gattung fleischfressender Pflanzen und ist an ihren mit Klebedrüsen besetzten Tentakeln erkennbar. Durch die Absonderung eines zuckerhaltigen Sekretes werden Insekten als Beute angezogen, deren Nährstoffe nach Zersetzen gelöst und aufgenommen werden können.