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Bild 1: Hecht

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Der Hecht ist wohl einer der bekanntesten Fische und zudem ein ausgezeichneter Jäger, der auch vor Artgenossen nicht halt macht.

Bild 2: Sommer-Adonisröschen - kleine Schönheit am Wegesrand

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Bestände des Sommer-Adonisröschens (Adonis aestivalis) sind durch die Intensivierung der Landwirtschaft stark zurückgegangen.

Bild 3: Main bei Aschaffenburg

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Lebensader Main: Seit der Römerzeit ist der Fluss Handels- und Transportweg, heute zudem Reiseroute des Tourismus und Freizeitidyll.

Bild 4: Dänischer Tragant

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Der Dänische Tragant (Astragalus danicus) ist in Bayern stark gefährdet. Im Naturschutzgebiet "Sulzheimer Gipshügel" findet man noch Reste der seltenen Steppenpflanzengemeinschaft aus Federgras, Steppenwolfsmilch, Frühlings-Adonisröschen und Dänischem Tragant.

Bild 5: Weinbergstulpe

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Als Liebhaberin von sonnigen Standorten und nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden bevölkert diese hübsche Lilienart zahlreiche Weinbergslagen des fränkischen Weinbaugebietes, was ihr die Bezeichnung "Weinbergstulpe" einbrachte.

Bild 6: Schwarzes Moor

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Das Schwarze Moor am "Dreiländereck" bei Fladungen gehört zu den großen Naturschätzen im Biosphärenreservat Rhön und ist eines der bedeutendsten Hochmoore Mitteleuropas.

Bild 7: Weißdornhecke

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Hecken zählen zu den besonders erhaltenswerten Strukturen unserer Kulturlandschaft. Sie sind beispielsweise wichtige Ausbreitungsachsen für Tiere und Pflanzen.

Bild 8: Feldhamster

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Der Feldhamster ist ein typischer Bewohner der Feldlandschaft. Seine bevorzugte Nahrung sind Körner- und Hülsenfrüchte, Klee, Kartoffeln, Rüben und Mais. Wegen seiner Gewohnheit große Vorräte anzulegen, wurde der Hamster zu einem Symbol für raffgieriges Verhalten.

Bild 9: Sulzheimer Gipshügel

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Die Sulzheimer Gipshügel sind ein Naturschutzgebiet und ausgewiesenes Geotop. Ihre seltenen Pflanzengemeinschaften (z. B. Steppenvegetation) sind von hoher ökologischer Bedeutung.

Bild 10: Spessarteiche

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Für diesen Baum ist der Spessart bekannt. Sie wurde bis nach Holland gehandelt. Holländische Städte wie Amsterdam wurden auf einem Fundament aus Spessarteiche gegründet.

Bild 11: Junge Wildkatzen

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Die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) steht in ganz Deutschland auf der Roten Liste und auch in Bayern gilt sie immer noch als vom Aussterben bedroht. Doch aufgrund zahlreicher Schutzmaßnahmen breitet sich die Wildkatze wieder aus. Im Spessart hat sich bereits eine kleine Wildkatzen-Population etabliert. Von dort aus erorbert sie die früheren Lebensräume im Freistaat Bayern zurück.

Bild 12: Buchenwald im Spessart

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Der Spessart ist das größte zusammenhängende Mischlaubwaldgebiet in Deutschland. Tiefe Täler, sanfte Hänge und Höhen mit Eichen- und Buchenwäldern charakterisieren die Spessart-Landschaft.

Bild 13: Birkhuhn

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Blauschwarz-weißer Birkhahn mit roten Rosen über den Augen. Das Birkwild war bis in die 70er Jahre eine Charakterart der Rhön. Heute wird mit großem Aufwand versucht, die Restpopulation vor dem Aussterben zu schützen.

Bild 14: Rhönschafe

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Das robuste Rhönschaf prägt als eine der ältesten Nutztierrassen Deutschlands seit Jahrhunderten die Landschaft der Rhön. Mangels Wirtschaftlichkeit wäre es dennoch beinahe ausgestorben. In den letzten Jahren wurde es zum Sympathieträger der Region und leistet inzwischen als "Landschaftspfleger auf vier Beinen" einen wichtigen Beitrag zum Erhalt wertvoller Biotope.

Bild 15: Spessart

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Der Spessart ist eines der größten zusammenhängenden und unzerschnittenen Waldgebiete Deutschlands. Nirgendwo in Bayern findet man mehr Wälder mit über 180 Jahre alten Buchen und über 300 Jahre alten Eichen.

Bild 16: Herbstwald im Spessart

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Die ersten Fröste haben ein Feuerwerk an Farben über den sonst so grünen Spessartwald gelegt.

Bild 17: Weißdorn im Naturschutzgebiet "Sulzheimer Gipshügel"

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Der Eingriffelige Weißdorn ist die häufigste Weißdornart in Mitteleuropa. Im Sommer sind seine Blüten wichtige Nahrungsquellen für Bienen, im Winter laben sich viele Vögel an seinen Früchten. Für zahlreiche Schmetterlingsarten wie Segelfalter, Kupferglucke oder Goldafter dient der Weißdorn als Raupenfutter.

Bild 18: Rhönwiese mit Trollblumen

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Die Trollblume (Trollius europaeus) ist hauptsächlich in feuchten bis nassen Wiesen im Mittelgebirgsraum anzutreffen. In der Rhön kommt sie an manchen Stellen noch in großen Beständen vor.

Bild 19: Kulturlandschaft Taubertal

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Das Taubertal erstreckt sich von Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main. Der Flusslauf der Tauber ist gesäumt von Wäldern und Wiesen und eingerahmt von sanften Weinberghängen.

Bild 20: Weinberge

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Der Weinbau in Franken geht bis in das 8. Jahrhundert zurück. Heute gibt es im Weinanbaugebiet Franken gut 6200 ha Rebflächen. Damit ist es das sechstgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands.

Bild 21: Geotop Prismenwand Gangolfsberg

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Die Prismenwand besteht aus übereinander gelagerten, 4 - 6-eckigen Basaltsäulen mit einem Durchmesser von 30 bis 40 cm. Der Säulenbasalt entstand zur Zeit des Rhön-Vulkanismus vor 30 bis 10 Millionen Jahren, als flüssiges Magma langsam abkühlte und erstarrte.

Bild 22: Historischer Hohlweg

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Hohlwege prägen die Hänge des Spessarts. Hier zogen schon im Mittelalter Frammersbacher Fuhrleute mit ihren Gespannen. Und noch heute sind sie beliebte Routen für Wanderer aus Nah und Fern.

Bild 23: Morgennebel

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Morgennebel im Spessart

Bild 24: Karpatenbirken

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Die Karpatenbirke ist eine Unterart der Moorbirke. Wälder aus Karpatenbirken zählen zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Rhön.

Bild 25: Aal

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Der Aal ist im Main-Gebiet heimisch, heute allerdings stark vom Aussterben bedroht.

Bild 26: Hafenlohrtal im Spessart

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Das Naturschutzgebiet Hafenlohrtal umfasst einen knapp vier Kilometer langen Abschnitt eines idyllisch gelegenen Wiesentals, das von dem Mittelgebirgsbach Hafenlohr in zahlreichen Mäandern durchflossen wird.

Bild 27: Baumschwamm schwarz-rot-gold

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Auch Totholz ist attraktiv: Der Rotrandige Baumschwamm zersetzt das Holz und lässt so wieder neues Leben entstehen. Wegen seiner schwarz-rot-goldenen Färbung hat er den Beinamen "Deutschlandpilz" bekommen. Er ist ganzjährig an lebenden oder abgestorbenen Laub- und Nadelbäumen zu finden.

Bild 28: Wilde Tulpe

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Sie ist die einzige in Deutschland wild vorkommende Tulpenart. Als Liebhaberin von sonnigen Standorten und nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden bevölkert sie zahlreiche Weinberglagen des fränkischen Weinbaugebietes, was ihr auch die Bezeichnung "Weinbergstulpe" einbrachte.


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