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Bild 1: Kiesel im Wasser

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Die Kiesel zeigen Bayerns geologische Vielfalt. Vom Wasser rundgeschliffen, sind sie hauptsächlich im Voralpenland zu finden.

Bild 2: Laubfrosch - der grüne Kletterkünstler

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Der 3 bis 5 cm große und blattgrün gefärbte Laubfrosch (Hyla arborea) ist eine der bekanntesten Amphibien-Arten. Er kommt in großen Teilen Europas vor. Einzigartig sind seine Haftscheiben an den Enden der Finger und Zehen.

Bild 3: Hummel-Ragwurz am Unteren Lech

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Die Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica) ist eine in Deutschland stark gefährdete Orchideenart. Sie besiedelt vor allem Magerwiesen, Trockenrasen und lichte Kiefernwälder.

Bild 4: Allgäuer Alpen - Nebelhorngebiet

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Das Nebelhorn ist der Name eines 2224 Meter hohen, zur Daumengruppe in den Allgäuer Alpen gehörenden Berggipfels.

Bild 5: Hopfensee bei Füssen

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Der Hopfensee hat einen Umfang von 6,8 km und liegt im Voralpenland nördlich von Füssen im Landkreis Ostallgäu. Entlang der Ufer treffen wir auf ausgedehnte Schilfröhrichtgürtel und Schwimmblattpflanzen wie die Gelbe Teichrose.

Bild 6: Jagdhütte

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Jagdhütte in der Einsamkeit der Allgäuer Alpen

Bild 7: Landschaft mit Sumpfdisteln

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Die Sumpfdistel ist eine zumeist zwei- oder mehrjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 30 bis 200 (selten bis 300) Zentimetern erreicht.

Bild 8: Vierfleck im Morgentau

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Der Vierfleck (Libellula quadrimaculata) gehört zu den schönsten Großlibellen. Die farbenprächtigen Flugkünstler sind nicht nur "fliegende Edelsteine", sondern auch gute Indikatoren für die ökologische Qualität von naturnahen Gewässern.

Bild 9: Frühlings-Enzian

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Frühlings-Enzian (Gentiana verna) leuchtet aus dem noch dürren Gras im Naturdenkmal "Kissinger Bahngruben".

Bild 10: Stängelloser Kalk-Enzian

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Der Stängellose Kalk-Enzian (Gentiana clusii) gilt als typischer Vertreter der Alpenflora. Er ist auf Bergwiesen und kalkigen Böden zu finden und kommt in Höhenlagen bis zu 2800 m vor.

Bild 11: Voralpines Hügel- und Moorland

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Ostallgäuer Moränenland mit frühherbstlichen Nebelschwaden beim Bannwaldsee (im Hintergrund die Ammergauer Alpen).

Bild 12: Huchen

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Der Huchen - Spitzname "Donaulachs" - ist der größte salmonidenartige Fisch unserer Heimat. Er kommt nur im Donaueinzugsgebiet vor und wird bis zu 130 cm lang.

Bild 13: Allgäuer Tobelwälder

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Die Tobelwälder im Westallgäu sind etwas Besonderes. Die tief eingeschnittenen Bachtäler mit ihren beeindruckenden Wasserfällen zeigen viele Gesteinsschichten und haben auch eine sehr artenreiche Waldstruktur.

Bild 14: Höfats bei Oberstdorf

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Die Höfats (2259 m) ist einer der markantesten Allgäuer Grasberge und mit ihrer reichen Alpenflora ein besonderes Highlight im Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen".

Bild 15: Auwälder

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Auwälder werden durch die Dynamik des fließenden Wassers geprägt. Nach einer Flut steht das Wasser oft meterhoch, um sich dann wieder zurückzuziehen. Die hier lebenden Tier- und Pflanzenarten haben sich an die extremen Umweltbedingungen angepasst.

Bild 16: Mertinger Höll

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Eine der wenigen nicht von einer Flurbereinigung zerstörten Moorlandschaft mit hohem Artenreichtum.

Bild 17: Feuchtwiese in der Mertinger Höll

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Die Feuchtwiesen des Naturschutzgebietes "Mertinger Höll" sind die letzten ursprünglichen Wiesengebiete des Schwäbischen Donaurieds. Nicht nur Kuckuckslichtnelken sind hier noch häufig, sondern auch stark gefährdete Wiesenbrüter wie Kiebitz oder Großer Brachvogel.

Bild 18: Alpen-Schneehuhn

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Schneehühner leben dort, wo sie auf engstem Raum Nahrung, Deckung vor Feinden und Schutz vor Kälte finden.

Bild 19: Hauhechel-Bläuling an Wiesensalbei

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Der Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) fliegt von Ende April bis September. Seine wichtigste Nahrungspflanze ist der Hornklee, an den er auch seine Eier ablegt.

Bild 20: Hochmoor

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Hochmoore leben allein vom Regenwasser. Sie bilden nährstoffarme, saure und nasse Lebensräume. Nur wenige niedrige Sträucher und Riedgräser können hier wachsen.

Bild 21: Lindau i. Bodensee

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Die Stadt liegt am östlichen Ufer des Bodensees im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz.

Bild 22: Alpenaurikel

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Die Aurikel (Primula auricula) gilt als die größte alpine Primelart. Sie kommt bis in eine Höhe von 2900 m vor und bevorzugt kalkhaltige Untergründe wie Felsspalten oder Schutt.

Bild 23: Riedberger Horn (1787 m)

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Faszinierender Artenreichtum, seltene Raufußhühner und sanfter Tourismus: Dafür steht das Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. In den letzten Jahren ist es im Zusammenhang mit dem Bau einer Skischaukel in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte um den Alpenplan gerückt.

Bild 24: Ostrach im Oberallgäu

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Die Ostrach oberhalb des Naturdenkmals Eisenbreche ist einer der wenigen noch frei fließenden Gewässerabschnitte in den Allgäuer Alpen.

Bild 25: Nagelfluhkette

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Die Nagelfluhkette erstreckt sich im Westteil der Allgäuer Alpen. Das Foto zeigt den Blick über die Alpe Ornach auf den Stuiben und den Hochgrat (1834 m ü. NN). Fast die gesamte Bergkette ist von der Alpwirtschaft gestaltet.

Bild 26: Gebänderte Prachtlibelle

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Die Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens) ist eine der elegantesten Erscheinungen unserer Kleinlibellenwelt. Die in Deutschland besonders geschützte Art lebt an naturnahen Bachläufen.

Bild 27: Hochmoorgelbling

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Der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) ist vom Aussterben bedroht und daher besonders geschützt. Er ist ein Überbleibsel der Eiszeit. Heute beschränkt sich sein Vorkommen auf Kälteinseln in wenigen Hochmooren vor allem des Allgäus und der Lech-Vorberge.

Bild 28: Rollenberg im Nördlinger Ries

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Zu den markantesten Zeugnissen des Nördlinger Rieses gehören die von wertvollen Wacholderheiden bekrönten "Griesbuckel" wie der Rollenberg bei Heroldingen.


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