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Bild 1: Steinadler im Nationalpark Berchtesgaden

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Der Steinadler vor den Mühlsturzhörnern im Klausbachtal des Nationalpark Berchtesgaden. Der imposante Greifvogel ist das Wahrzeichen des Nationalparks Berchtesgaden und hat dort ein geschütztes Revier gefunden.

Bild 2: Edelweiß

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Das Symbol der bayerischen Alpenregionen - die leicht pelzige weiße Pflanze wird auch als Königin der Alpen-Flora bezeichnet. Wegen ihrem besonderen Stellenwert steht das Edelweiß unter strengem Schutz.

Bild 3: Zugspitze im Wolkenmeer

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Mit Blick von Westen ragt die Zugspitze aus einer geschlossenen Wolkendecke. Als höchster Berg Deutschlands (2962 Meter) spielt sie in der Klimafolgenforschung eine zentrale Rolle.

Bild 4: Watzmann

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Der Watzmann ist bis heute ein Revier für Bergsteiger und Kletterer, dessen Gipfel nur aus eigener Kraft bestiegen werden können. Das Watzmannmassiv bricht zwei Rekorde: Mit 2713 m ist der sagenumwobene Watzmann der höchste Punkt des Berchtesgadener Landes und die dazugehörige Ostwand die höchste Wand der Ostalpen.

Bild 5: Pupplinger Au an der Isar

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Die 300 m breite Wildflussstrecke zwischen der Marienbrücke bei Wolfratshausen und der Loisacheinmündung bietet den Lebensraum für Flussuferläufer und Flussseeschwalbe. Trotz Höchsthochwasser-Vermeidung durch den Sylvensteinspeicher reicht die Energie der oberen Isar immer noch aus, um ihren Lauf immer wieder umzulagern und die Kiesbankhabitate zu erhalten.

Bild 6: Hochgern in den Chiemgauer Alpen

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Der Chiemgauer Wanderklassiker, Blick auf das Bayerische Meer und eine Gipfelbuch-Kapelle. Bei dem 1748 m hohen Hochgern ist ein besonderer Kompromiss und ein friedliches Nebeneinander gelungen, das den Bedürfnissen von Bergsportlern, Tourismus und Naturschutz gerecht wird.

Bild 7: Gämse

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Gämsen leben in Gebirgslandschaften und ziehen im Sommer auf Hochlagen bis zu 2500 m. Dafür sind sie mit ihren spreizbaren Hufen und hartgummiartigen Sohlen besonders gut vorbereitet: Im felsigen Gelände können sie bis zu zwei Meter hohe und sechs Meter weite Sprünge absolvieren und in abschüssigem Gelände bis zu 50 km/h schnell werden.

Bild 8: Westliches Wettersteingebirge

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Das westliche Wettersteingebirge mit Alpspitze (links) und Waxenstein (ganz rechts) weist trotz stellenweise intensiver touristischer Nutzung (Osterfelder und Kreuzeck in Bildmitte) noch erstaunlich naturnahe Bergmischwälder, subalpine Hochlagenfichten- und sogar Zirbenwälder auf.

Bild 9: Priental in Aschau

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Schloss Hohenaschau im Chiemgau thront auf einem bewaldeten Rundhöcker der Eiszeit "bewacht" in paradiesisch überreifter Winterlandschaft. Der einstige Stammsitz der Grafen von Preysing liegt zwischen Kampenwand und Zellerhorn am Ausgang des alpinen Prientales in das Zungenbecken des ehemaligen Priengletschers.

Bild 10: Murnauer Moos

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Das größte intakte, im Kernbereich nie entwässerte Moor Mitteleuropas und des Alpenraumes mit einer großen Vielfalt an Moorgewässern. In den 1990er Jahren konnte ein bundesweit aufsehenerregendes Naturschutzgroßprojekt umgesetzt werden.

Bild 11: Bergahorn im Ammergebirge

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Nicht nur im Herbst, wenn der Bergahorn in leuchtend roten Farben erstrahlt, ist er eine Augenweide. Der typische Baum der bayerischen Berge, an dessen Rinde häufig Flechten wachsen, kann bis zu 500 Jahre alt werden.

Bild 12: Obere Isar

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Die Obere Isar gilt als die letzte alpine Wildflusslandschaft mit einer natürlichen Dynamik in Deutschland. Sie ist Heimat zahlreicher seltener Arten, die sich an diesen extremen Lebensraum angepasst haben. Probleme gibt es jedoch mit dem Rückhalt von Kies am Wehr in Krün und der Wasserentnahme für den Walchensee.

Bild 13: Hangabriss

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Im alpinen Teil Bayerns, den Kalkalpen, sind diese teils bizarre Durchgänge zu finden. Sie entstehen durch Hangabrisse, bei denen Gesteinspakete von den meist tonigen oder lehmigen Untergründen langsam Richtung Tal abrutschen oder wegkippen.

Bild 14: Chiemsee und Alz

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Naturnahe See-Ausflüsse wie Alz (im Bild) und Amper gehören zu den fischartenreichsten Fließwasserökosystemen des Freistaates. Hier überlagert sich die Fauna und Unterwasser-Flora der Großseen mit der Lebensgemeinschaft der Flüsse.

Bild 15: Staffelsee

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Der durch seine Ufermoore, vielen Inseln und Einheit von Natur und Kultur unverwechselbare Staffelsee ist das vielleicht überzeugendste Beispiel für die weitgehende Freihaltung naturnaher Seeufer von ungeregelter Bebauung und eine gelungene Ordnung konfliktträchtiger Ansprüche am Wasser.

Bild 16: Litzauer Schleife bei Schongau

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Einer der wenigen nicht verbauten Abschnitte des Lechs ist die Litzauer Schleife. Hier bildet der Lech als Wildfluss ohne Staustufen noch Schleifen und artenreiche Kiesbänke aus.

Bild 17: Achendelta Chiemsee

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Die Tiroler Achen ist der größte Zufluss des Chiemsees, der seinen Ursprung in den Kitzbühler Alpen hat. Das Achendelta ist die Mündungszone der Tiroler Achen in den Chiemsee und gilt als imposantestes Binnendelta des Alpenraumes und steht bereits seit 1954 unter Naturschutz.

Bild 18: Königssee

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Der fjordartige Gebirgssee liegt am östlichen Fuß des Watzmanns zwischen steilen Berghängen eingebettet. Er wird im Wesentlichen durch den Saletbach gespeist und gilt hinsichtlich der Wasserqualität als einer der saubersten Seen Deutschlands.

Bild 19: Großer Ostersee

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Von Süden überblickt man den großen Ostersee mit dem Starnberger See im Hintergrund. Die Osterseen gehören zu den strukturreichsten Eiszerfallslandschaften und bedeutendsten, gewässerbiologisch fast naturnahen Seenketten Bayerns.

Bild 20: Freisinger Moos

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Von Nebelschwaden des Morgengrauens umgeben steht hier ein mächtiger Baum im Freisinger Moos. Die beeindruckenden alten Einzelbäume prägen nicht nur die Landschaft, sondern sind auch Lebensräume und haben eine positive Wirkung auf die landwirtschaftliche Nutzung.

Bild 21: Steinbock

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Der König der Alpen ist in steilen und felsigen Hängen zwischen 1600 und 3200m Höhe anzutreffen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde er sehr stark bejagt. Die heutigen Populationen stammen alle von den damals ca. 100 verbliebenen Tieren ab.

Bild 22: Steinernes Meer

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Blick von den Teufelshörnern über das Steinerne Meer auf den Watzmann und Hundstod. Die unberührte Kernzone des zweiten bayerischen Nationalparks Berchtesgaden bildet gemeinsam mit Salzburg ein herausragendes Naturerbe und war die Heimat der ersten deutschen Steinbockpopulation.

Bild 23: Königin der Alpenseen

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Seeforellen wachsen in den Seen des Voralpenlandes zu stattlicher Größe, zum Laichen ziehen sie in die Flüsse und kehren dafür an ihren eigenen Geburtsort zurück. Heute sind sie vom Aussterben bedroht, da die meisten Flüsse durch Wehre zerschnitten und die Aufstiegswege damit versperrt sind.

Bild 24: Murmeltier

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Das Murmeltier ist eine der bekanntesten Arten der Alpen-Fauna und vor allem durch sein markantes Pfeifen bei vielen Wanderern bekannt. Murmeltiere leben auf sonnigen Almen und Weiden im Gebirge, wo sie weitläufige Baue anlegen können.

Bild 25: Burgstein im Landkreis Eichstätt

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Der Burgstein als markante turmartige Felsbildung gilt als einzigartiges Geotop. Die Ur-Donau und Altmühl schufen aus einer Kalkplattform diese attraktive Felswand, die sich auch hervorragend zum Klettern eignet.

Bild 26: Eiskapelle am Königssee

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Die Eiskapelle am Königssee bei St. Bartholomä am Fuß der Watzmann-Ostwand ist eine einzigartige Schöpfung der Natur. Das Schmelzwasser schafft in dem kleinen Gletscher eine Höhle, die ihr Aussehen ständig verändert. Die Mächtigkeit des Schneefeldes geht jedoch seit Jahren dramatisch zurück.

Bild 27: Obere Lerchkogelalm im Karwendel

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Eine der letzten, nicht für Fahrzeuge erschlossenen Hochalmen Bayerns. Nirgendwo sonst kommen der Idealismus und das heimaterhaltende Engagement der Almbauern besser zum Ausdruck.

Bild 28: Chiemgauer Blumenberg

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Unter diesem Namen ist der 1808 m hohe Geigelstein in den Chiemgauer Alpen bekannt. Er steht beispielhaft für einen gelungenen Naturschutz durch Bürgerinitiativen und den Alpenplan.


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